Donnerstag, 21. September 2017

Schloß aus Glas- jetzt als Kinofilm

Jeanette Walls´Debütroman

" Schloß aus Glas" 


avancierte schnell zum internationalen Bestseller.
Jeanette Walls hat ihr Kindheitserlebnisse zu einem Buch verarbeitet.
Das Leben mit dem Vater ist mit Höhen und Tiefen unterworfen, denn er trinkt.
Aber sie sind oft in einer Nacht und Nebelaktion auf der Flucht vor Gläubigern und Gesetzeshütern. Seine 4 Kinder müssen Hunger leiden, wenn der Vater wieder einmal das wenige Geld versoffen hat.
Aber was macht es da, wenn der Vater ihnen ein Schloß aus Glas verspricht.
Doch irgendwann ist das Bett ein Pappkarton auf der Straße.
Und eine Adresse gibt es schon lange nicht mehr.

Träume, die im Alkohol ertrinken, eine Kindheit am Rand der Gesellschaft.


Jetzt im Kino.

Freitag, 14. Juli 2017

Christoph Hein         - Roman-


Trutz

 

 

eine Geschichte über den Schriftstellers Rainer Trutz und der  Waldemar Gejm, einem Professor für Mathematik und Linguistik an der Lomonossow-Universität, der seit Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt:


die Mnemotechnik

die Lehre von Ursprung und Funktion der Erinnerung


Die partei-offizielle Gedächtnissteuerung staatlicher Stellen wird Trutz wie Gejm in den darauffolgenden Jahren zum Verhängnis:
Der Deutsche wird in einem sowjetischen Arbeitslager erschlagen.
Die Umschwünge der Politik des Genossen Stalin führen im Falle Gejm zur Deportation mit anschließendem Tod.
Nur die beiden Söhne, Maykl Trutz und Rem Gejm, überleben.
Sie begegnen sich Jahrzehnte später, im vereinten Deutschland und machen fast dieselben Erfahrungen wie ihre Väter.


Sonntag, 14. Mai 2017

Gewinnspiel

Mitmachen und mit ein wenig Glück ein Buch gewinnen.


"Kein Weg zurück" von Andrea Klier









 





Der Teilnahmeschluß ist der 31.05.2017 (23.59 Uhr MESZ) unter: 

binesse.literaturblog@web.de

 

unter allen Einsendern wird ein Buch von Andrea Klier

" Kein Weg zurück" verlost.


















Montag, 8. Mai 2017





Stephen Harbort - Killerfrauen


Ein sehr interessantes, lesenswertes Buch, es werden sieben Fälle über Serienmörderinnen behandelt.

Der typische Schreibstil des Herrn Harbort und die detailgetreuen Fallbeachreibungen sind nichts für schwache Nerven.
Es werden Motive, Hintergründe und Lebensgeschichten untersucht.